HomeSkizze der noetischen Optik

 

Inhalt

Abstract

Zusammenfassung

 

Gebilde haben Bestimmungen, stehen in Beziehung und erleben Veränderungen

Was kann und tut der Mensch?

Kategoriale Bestimmungen

Gruppierung von Gebilden und Sachverhalten

Die "noetische" Optik

 

Siehe auch:     Von Ratschlägen und Regeln

                         Skizze der noetischen Optik II

 

 

Abstract

 

The central ideas are the following:

Each science is being practised by adults with many abilities, who look at a multitude of objects noetically. (Which is not merely optically, but just as much acoustically etc. A good example is the "inward look", e .g. at the sensations of pressure, i. e. to make oneself conscious of the spots the body is resting on: balls of the feet, heels, thighs, buttocks, spine, forearms, edges of hands.)

 

The perspective is determined by standpoint and by direction of sight. The angle of vision cuts out different spheres on different levels, depending on the distance being covered by the look.

Within those spheres the look can be focused on figures (e. g. an instrument in an orchestra) or categorial determinations, events orrelations. (These four objects constitute the "multitude of objects".)

 

Objects are registered noetically by being projected in the brain as "images". Men can relate those images to other men by communicating a series of symbols according to certain rules, the symbols being perceived noetically by the communication partners.

 

To think means to clear up those images by means of perception, application (of objects and theories) and of communication.

 

Zusammenfassung

 

Kerngedanken sind:

Jede Wissenschaft wird von erwachsenen Menschen ausgeübt, die zu vielerlei fähig sind. Sie betrachten die Fülle von Sachen mit noetischen Blicken. (Das ist nicht nur ein optisches Blicken, sondern genausosehr akustisch usw. Ein gutes Beispiel ist das "innere Blicken" nach den Druckempfindungen, d. h. das Sich-Bewusstmachen, wo der Körper überall aufliegt: Fussballen, Fersen, Oberschenkel, Gesäss, Rücken, Unterarm, Handkante.)

 

Standpunkt und Blickrichtung bestimmen die Perspektive. Der Blickwinkel grenzt Bereiche aus, und zwar auf verschiedene Niveaus, je nach der Distanz, welche der Blick durchmisst.

In diesen Bereichen lässt sich der Blick fokussieren auf Gebilde (z. B. ein Musikinstrument in einem Orchester), kategoriale Bestimmungen, Ereignisse oder Relationen. (Diese vier Sachen machen die "Fülle der Sachen" aus.)

 

Der noetische Blick weist Sachen auf, indem er (im Gehirn) "Bilder" davon erzeugt. Über diese Bilder kann sich der Mensch mit anderen Menschen verständigen, indem er sich nach gewissen Regeln in Zeichenfolgen ausdrückt, welche die anderen Menschen mit ihrem noetischen Blick aufnehmen.

 

Denken ist Klären solcher Bilder unter Beizug von Sinneswahrnehmung, Gebrauch (von Gegenständen und Theorien) und Verständigung.

 

 

 

 

Voraussetzung für eine jede Betrachtung oder Handlung, was immer sie betreffe oder bezwecke, ist das gleichursprüngliche Vorhandensein einer "Fülle von Sachen", genauer: einer unabsehbaren Vielfalt von verschiedenartigsten Gebilden in einem verwirrenden Geflecht von Sachverhalten.

 

Gebilde haben Bestimmungen, stehen in Beziehung und erleben Veränderungen

 

Drei Hauptgruppen von Sachverhalten lassen sich unterscheiden:

Die Gebilde haben allerlei Bestimmungen ("selbst" - d. h. "entdeckte" - oder "zugeschrieben") und stehen bezüglich dieser Bestimmungen zu andern Gebilden in Beziehung. Ihre Bestimmungen erfahren Veränderungen, und damit auch ihre Beziehungen, usw.

 

Etwas einfacher gesagt: Es gibt Gegenstände oder Dinge (und zwar konkrete wie abstrakte, genauer: "reale" und "virtuelle") und deren Eigenschaften; Dinge stehen zu andern (bezüglich dieser Eigenschaften) in Relation (z. B. Wechselwirkung, Interdependenz). Ändern sich Eigenschaften von Dingen, so haben wir Vorgänge (Ereignisse, Prozesse, Transformationen, Entwicklungen usw.).

 

Was ich hier skizziert habe, zeigt sich auch in der Sprache, nämlich bei den verschiedenen Wortarten.

  • Für Gebilde stehen Substantive, nämlich Namen oder Dingwörter, sowie Artikel und einige Pronomen.
  • Für die Eigenschaften haben wir Adjektive und Partizipien, viele Numerale (Zahlwörter), Adverbien, Konjunktionen und Präpositionen sowie die Modi der Verben.
  • Für Relationen haben wir andere Präpositionen und Konjunktionen, ferner Ordnungszahlen und die Steigerung der Adjektive und Adverbien, die Komparation.
  • Für Vorgänge schliesslich haben wir die Verben (Tätigkeitswörter).

 

Nun ist die Angelegenheit noch etwas komplizierter:

 

1. Sekundär haben nämlich auch Bestimmungen selbst sowie Beziehungen und Veränderungen Bestimmungen, bestehen Beziehungen auch zwischen Beziehungen selbst sowie Veränderungen (beides über deren Bestimmungen) und verändern sich auch Veränderungen selbst sowie Beziehungen.
Die Änderung einer Bestimmung eines Gebildes kann (muss?) die Änderung einer Bestimmung eines anderen Gebildes nach sich ziehen.

 

2. Hinzu kommt, dass zur Festsetzung der Bestimmungen und zur Feststellung von Veränderungen stets auf Beziehungen (zu andern Bestimmungen und Veränderungen) zurückgegriffen werden muss.

 

Was kann und tut der Mensch?

 

Eines dieser vorausgesetzten Gebilde ist der Mensch, der manches kann (Bestimmung) und tut (Veränderung) und der in Beziehung (Relation) zu sich selbst - Reflexion - und zur Umwelt (Gebilde und Sachverhalte; z. B. andere Menschen) steht.

 

Wichtige Vermögen und Tätigkeiten des Menschen sind u. a.

  • Wahrnehmen (Perzeption), Vorstellen (Imagination) und Fühlen (Emotion),
  • Sich-Ausdrücken (Expression), Sich-Bewegen Lokomotion) und Handeln (Motorik).

Also wie bei Leonardos Abendmahl: ein Dreieck der Betrachtung (Rezeption) und ein Dreieck der Betätigung (Aktion).

Hinzu kommen zwei weitere Dreiheiten:

  • Denken (kognitiv), Träumen (phantastisch) und Meditieren (meditativ), ferner
  • Trieb (instinktiv), Strebung (conativ) und Wille (volitiv).

 

 

Wir können nun etwa sagen: Die 1. Realität, also Gebilde und ihre Sachverhalte sind uns auf drei Weisen gegeben, durch die Wahrnehmung, die Vorstellung und das Fühlen.

Nun sind aber auch Wahrnehmungen, Vorstellungen und Gefühle Realitäten. Nennen wir sie deshalb 2. Realität. (Da die drei "Betrachtungs"-Arten selektiv und aspekthaft sind, können wir die 2. Realität als "selektionierte und aspekthafte 1. Realität" fassen.)

 

Mit der 2. Realität operieren wir auf verschiedene Weise, das geschieht durch Denken (kognitiv), durch Träumen (phantastisch) und Meditieren (meditativ).

Den Anstoss dazu, aber auch zu den drei Betrachtungsarten sowie drei Betätigungsarten, gerne mit Motivation bezeichnet, bilden Triebe, Strebungen und Wollungen.

 

Das sind also alles Voraussetzungen für eine jede Betrachtung und Handlung.

 

 

Kategoriale Bestimmungen

 

Es ist der Mensch, der diese Voraussetzungen aufweist und die Gebilde mit ihren Sachverhalten bestimmt. Das geht in zahlreichen verwickelten Kreisprozessen von Differenzieren, Klassifizieren und Integrieren, also von Ausgliedern, Gruppieren und Zuordnen vor sich.

 

1.

a) Der Mensch entdeckt, greift heraus und identifiziert (d. h. nimmt wahr oder spürt) oder entwirft (in der Vorstellung, im Traum in der Meditation) Gebilde, die er (in Gedanken) mit Namen bezeichnen kann (die wiederum in einem geäusserten Satz auftreten: "Das ist ein X".)

 

b) Er entdeckt, greift heraus und stellt fest oder schreibt (in Gedanken) diesen Gebilden Sachverhalte zu, z. B. Alsheit, Wert). Diese Feststellungen und Zuschreibungen kann er in Sätzen ausdrücken (z. B.: "X ist eine Einheit, überflüssig, rot, grösser als Y und fährt vorbei").
Entdeckte Sachverhalte sind (mehr oder weniger) subjektunabhängig, zugeschriebene subjektabhängig; beide Arten hängen oft von der Situation ab, in der sich der Mensch befindet, ferner von seinen Interessen und Einstellungen.

 

c) Bei den perzeptiven, imaginativen, emotionalen und kognitiven sowie expressiven (resp. kommunikativen) Vorgängen (oder Manipulationen) verändern sich die Gebilde resp. Sachverhalte nicht oder kaum - ausser wenn wenn sie im Ausdrücken absichtlich oder unabsichtlich "verfälscht" werden oder wenn Menschen andere Menschen beobachten.

Nun gibt es auch motorische Vorgänge. Erstens kann der Mensch sich auch bewegen: Hierbei verändert er seinen Ort, seine Haltung oder die Stellung seiner Glieder. Ferner kann der Mensch Gebilde benützen, was in der Handlung geschieht: Bei der Verwendung von Gebilden ändert er die ihnen zugehörigen Sachverhalte unmittelbar (z. B. mit der Hand) oder mittelbar (z. B. durch Apparate, Maschinen): z. B. Bearbeitung, Zusammenfügen, Beobachtung in der Mikrophysik.

Ein "Produkt" ist immer ein in gewissen Sachverhalten verändertes Gebilde, keine creatio ex nihilo (Schöpfung aus dem Nichts).

Schliesslich beruhen die expressiven Vorgänge auch auf Bewegungen (der Glieder, der Gesichtsmuskeln, des Sprechapparats), wobei diese "körperlichen" Veränderungen gewissermassen als Vehikel für den Ausdruck dienen.

 

2.

a) Gesetzt, es lasse sich die Aussenwelt (Umwelt) von der Innenwelt des Menschen unterscheiden, so können Gebilde

·        der Aussenwelt als "reale" (in den Gruppen materielle - nämlich feste, flüssige und gasförmige - und energetische: Ströme, Wellen und Felder) und solche

·        der Innenwelt als "virtuelle" (in den Gruppen rezeptive - nämlich perzeptive (genauer: die optischen und akustischen davon) und imaginative - und operative - kognitive, phantastische und meditative) gefasst werden.

 

In der Wahrnehmung werden reale Gebilde zu virtuellen (Abstraktionen): Die 1. Realität wird selektiv und aspekthaft in die 2. Realität verwandelt.

Die wahrgenommenen Gebilde (zumal die optischen resp. sichtbaren) werden dabei, ähnlich wie die vorgestellten, phantasierten und meditierten, "im Gehirn projiziert", nämlich als Bilder (mit einem Kranz von Sachverhalten).

Umgekehrt können solche Bilder (grundsätzlich auch nicht-bildhafte virtuelle Gebilde) und ihre Sachverhalte vom Menschen in der Aussenwelt konkretisiert werden, z. B. als Reden, Schriftwerke, Zeichnungen, Gemälde, Filme. Diese "realen" Sachen sind  - wie auch Bauten und "Produkte" - das Ergebnis ebenso "realer" Aktionen.

 

Das betrifft nur die Gebilde. (Die kognitiven sind, wie eine Gruppe der perzeptiven, nämlich die akustischen, nicht-bildhaft; sie können aber, wie die virtuellen Sachverhalte, von Bildern begleitet sein.)

 

b) Selbstverständlich werden auch Sachverhalte wahrgenommen, vorgestellt, gedacht, geträumt und meditiert (meist bezüglich bestimmter Gebilde).

Was das Fühlen betrifft, so bezieht es sich wie die restlichen Wahrnehmungen (olfaktorische, gustative, taktile und propriozeptive) primär auf Sachverhalte. Es gibt daher keine emotionalen Gebilde, genauso wie es keine motivationalen (und aktionalen) gibt.

Unbestritten ist, dass auch virtuelle Sachen eine genauso wirkungsmächtige "Realität" haben wie die realen.

 

c) Institutionen schliesslich sind vielfältig gebildet aus realen und virtuellen Gebilden und Sachverhalten.

 

 

Gruppierung von Gebilden und Sachverhalten

 

Gebilde und Sachverhalte lassen sich gruppieren. Das kann in verschiedenen, etwa 50 Kategorien geschehen. Diese sind ihrerseits in Gruppen zusammenfassbar:

a) perspektivische Bestimmungen

b) formale Bestimmungen

c) funktionale Bestimmungen

d) inhaltliche Bestimmungen.

 

Nun ist beispielsweise die Unterteilung von Gebilden in materielle, energetische und virtuelle eine solche, welche die "Seinsweise" betrifft. Diese Seinsweise gehört ihrerseits zu einer der Untergruppen, welche die perspektivischen Bestimmungen ausmachen.

 

Das heisst aber auch, dass wir Gebilde in einer Vielzahl von weiteren Kategorien unterteilen können, z. B. in der Kategorie "Raum" nach Grössenordnungen wie atomar, molekular, mikroskopisch, sichtbar, astronomisch, oder in der Kategorie "Funktion" als Werkzeuge, Waffen oder Schmuck usw.

 

Genauso lassen sich die Bestimmungen, die Veränderungen und die Beziehungen selber in Kategorien gruppieren, z. B. zählen zur Kategorie "Qualität" Farbe, Härte, Oberflächenbeschaffenheit, Leitfähigkeit usw.

 

Beziehungen betreffen etwa Lage oder Grössenverhältnisse (in der Kategorie "Raum"), Helligkeits-, Dichte- und Temperaturunterschiede (in der Kategorie "Qualität"), Funktionsähnlichkeiten oder -gleichheiten (in der Kategorie "Funktion") usw.

 

Betreffen Veränderungen Bestimmungen in der Kategorie "Raum", so sprechen wir von Ausdehnung oder Ortsveränderungen, also Wachstum, Bewegung oder Translation, in der Kategorie "Gestalt" von Formveränderung, also Deformation, in der Kategorie "Struktur" von Strukturwandel usw. (vgl. Aristoteles "Metaphysik", 11, 9; 1065b 8: "Veränderung [metabolé] findet immer den Kategorien des Seienden gemäss statt.")

 

Dabei wird die Angelegenheit freilich rasch sehr kompliziert, vor allem, wenn man von einer momentanen Betrachtung zu einer längerdauernden Betrachtung übergeht, wobei sich die Veränderungen von Bestimmungen auf die Beziehungen auswirken, diese Veränderungen ebenfalls Veränderungen erfahren usw.

Die bisher zweidimensionale Matrix von Kategorien und Sachverhalten wächst sich so rasch zu einer vieldimensionalen aus.

 

 

"Die "noetische" Optik

 

Grundlage einer solchen Betrachtung ist eine sogenannte "noetische Optik" (sie entspricht etwa Wilhelm Wundts "Apperzeption" samt dem "Fokus"; vgl. ferner William James, 1907).

 

Die noetische Optik geht davon aus, dass der Mensch nicht die ganze Fülle der Sachen rund um ihn herum auf einmal betrachten kann, sondern stets von einem realen oder virtuellen Standpunkt aus in eine Richtung blickt und damit durch die Perspektive einen Ausschnitt aus dem Horizont möglicher Betrachtung herstellt. (Ist der Blick auf den Menschen selbst zurückgebogen, sprechen wir von Reflexion.)

 

Dieses "Blicken" ist ein komplizierter Vorgang, und da es nicht nur perzeptiv (also etwa optisch oder akustisch), sondern auch imaginativ, emotional, kognitiv und meditativ ist, soll es "noetisch" heissen.

 

Im noetischen Blicken lenkt der Mensch seine Aufmerksamkeit auf besondere Gebilde und Sachverhalte in einem "Bereich" (es besteht somit die bestimmte Beziehung "Hinsicht"), und zwar auf einem bestimmten Niveau (kognitive Beziehung).

 

Die genauere Bestimmung von Gebilden und Sachverhalten erfolgt dann einerseits durch rasch ändernde Fokussierung des noetischen Blicks, anderseits durch Standortwechsel (Änderung der Hinsicht) und drittens durch den Vergleich der projizierten Bilder und anderer virtueller Sachverhalte "im Gehirn" mit bereits vorhandenen Bildern und Sachverhalten (ein teils unbewusst, teils bewusst stattfindendes, also kognitives fortlaufendes In-Beziehung-Setzen).

 

Nochmals: Standpunkt und Blickrichtung bestimmen die Perspektive. Der Blickwinkel schneidet Bereiche aus, und zwar auf verschiedenen Niveaus, je nach der Distanz, welche der Blick durchmisst. Verändert sich der Standpunkt, so ergibt sich eine andere Hinsicht.

Der Mensch betrachtet die Sachen also stets "unter" besonderen Aspekten "auf" verschiedenen Stufen. D. h. die Realitäten sind uns stets nur "selektiv" und "aspekthaft" gegeben.

 

In den Bereichen lässt sich der Blick weiter fokussieren entweder auf Gebilde (beispielsweise ein Musikinstrument in einem Orchester - wobei dann die andern Instrumente nicht mehr gehört werden), auf Bestimmungen, Veränderungen oder Beziehungen.

Hinzu kommt folgendes:

Einem Gebilde auf dem einen Niveau entspricht stets eine Vielzahl von Gebilden auf dem nächsten Niveau. Das ist die System-Element-Beziehung.

 

Der noetische Blick weist also Sachen auf, indem er sie "im Gehirn" als virtuelle projiziert (Bilder) oder zuordnet (Sachverhalte) und mit andern vergleicht. Über diese virtuellen Sachen kann sich der Mensch mit andern Menschen verständigen, indem er sie, zum Teil nach gewissen Regeln, in Zeichenfolgen ausdrückt, welche andere Menschen mit ihren noetischen Blicken aufnehmen können.

 

Das Fühlen hat hierbei eine Doppelfunktion: Einerseits "spürt" es die Realität (Sachverhalte), anderseits besteht es im Bewerten der Bilder und Sachverhalte.

Das Denken hat ebenfalls eine Doppelfunktion: Einerseits "schafft" es nicht-bildhafte virtuelle Gebilde, anderseits besteht es im Klären der Bilder und Sachverhalte. Und zwar geschieht dies je nachdem unter Beizug weiterer Sinneswahrnehmungen, durch den Gebrauch (von Gegenständen, aber auch Theorien) oder/ und durch die Verständigung mit andern Menschen.

 

(Februar - Juli 1975)

 




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